Elektrisch unterstützt zur Volksoper

Erst zur Probe, dann zur Aufführung: Die „Hardchorradler“ der Wiener Volksoper – Michael und Johannes – wollten mit ihrer Bewerbung bei der Bosch eBike Challenge ihrem gewichtigen Kollegen Mamuka den Spaß am Radfahren vermitteln. Diese Rechnung ist für alle aufgegangen: Mamuka war sichtlich angetan von seinem eBike von Flyer und fuhr sowohl zu den Proben in der Früh als auch zu seinen Vorstellungen am Abend. Besonders begeistert war er von der Bequemlichkeit seines eBikes und dass auch Steigungen für ihn plötzlich kein Problem mehr darstellten. Aus seinem all-in-one Boardcomputer Nyon von Bosch konnte er neben allen relevanten Informationen zu Strecke und Geschwindigkeit auch gleich den Kalorienverbrauch ablesen.

Michaels Arbeitsweg von Leobendorf bei Korneuburg zur Volksoper Wien erstreckt sich über 21 km asphaltierte Wege und entlang der Donau. Da er im Monat Mai eine Premierenvorbereitung betreute nutzte er sein Flyer eBike praktisch täglich, was sich auch in der Gesamtkilometerzahl (897 km) der Radeltage niederschlug – und das mit Begeisterung: „Mit dem E-Bike macht radeln deutlich mehr Spaß und gegenüber dem normalen Bike ergibt sich auf meinem Arbeitsweg eine deutliche Zeitersparnis von mindestens 20 Minuten pro Strecke. Steigungen und Anfahrten nach erzwungenen Stopps sind ein Kinderspiel.“

Der Weg von Johannes führt großteils über sogenannte Misch-Rad/Gehwege. Normalerweise nutzt er oft die Kombination Rad/U-Bahn, mit dem eBike fiel ihm die Entscheidung nicht schwer, täglich zu fahren. Seinen Weg von 12 Kilometern legte er nach eigenen Angaben „zwar nicht schneller, aber chilliger“ zurück. Warum genau, ist einfach erklärt: „Benützt man in Wien als Radfahrer einen sogenannten Misch-Rad/Fußgängerweg, so kommt es immer wieder zu herausfordernden Situationen. Fußgänger schauen manchmal nicht, ob eventuell ein Rad ihren Weg kreuzen könnte. Während also Autos immer auf ihren Straßen unter sich sind, müssen wir Radfahrer des Öfteren ausweichen, abbremsen, ausscheren und dann wieder mühsam anfahren. Ohne eBike ist das kräfteraubend. Da hilft der Antrieb, um wieder easy auf "Geschwindigkeit" zu kommen. Mein Fazit: Mit dem eBike hab ich mich weniger geärgert und hatte nicht einen so hohen Stresspegel.“ 

Alle Teammitglieder bestätigten, dass sie die Citybikes von Flyer sogar zu einigen größeren Extrarunden motivierten, was dazu führte, dass das Team Harchorradler mit insgesamt 2.113 km bei nur drei Teammitgliedern die meisten Radelkilometer auf ihr Konto bei der Bosch eBike Challenge verbuchen konnte. Das oftmalige Anfahren an den Ampeln wurde plötzlich zum Kinderspiel, und eine stehende Kolonne mit einem Lächeln auf dem Radweg zu überholen, kostete die Herren vom Volksopernchor ein vergnügtes Summen. Neben der Zeitersparnis in der Stadt waren die Hardchorradler einig, dass man mit dem eBike einfach entspannter fährt, weil eBiken eine völlig neue Dimension des Radfahrens eröffnet. Doch vor einem warnte Michael eindringlich: „Vorsicht, es besteht Suchtgefahr!“

Soviel, dass Michael am Ende des Tests sein Flyer-eBike gekauft hat um nicht darauf verzichten zu müssen!

Bosch eBike Challenge

Vier Teams wurden für die Challenge ausgewählt, jetzt gehts los!

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