2017 brachte CO2-Rekord bei RadeltZurArbeit!

Ein neuer CO2-Einsparungsrekord bei „Österreich radelt zur Arbeit 2017“ zeigt den Erfolg der Kampagne - und die hohe Motivation der TeilnehmerInnen. Durch mehr als 4 Millionen Radelkilometer wurden heuer bereits 700 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden! Das freut auch RZA-Veranstalter Radlobby und deren Sprecher Alec Hager: „Die Kampagne hat heuer fast 200 Tonnen CO2-Ausstoß mehr vermieden als im letzten Jahr. Damit haben alle TeilnehmerInnen gemeinsam das klimaschonende Potenzial des Verkehrsmittels Fahrrad überzeugend vor Augen führt.“ 

Anlässlich der Übergabe des klimaaktiv mobil-Hauptpreises, eines E-Bikes von KTM mit Bosch-Antrieb, betonte BMLFUW-Generalsekretär Reinhard Mang die positiven Effekte des Alltagsradelns: „Wer regelmäßig zur Arbeit radelt – und sei es nur zur Haltestelle oder zum Bahnhof – bleibt fit und schont die Umwelt. Darum lade ich alle Österreicherinnen und Österreicher ein, weiterhin fleißig in die Arbeit zu radeln“.

BMLFUW-Generalsekretär Reinhard Mang und Kampagnenleiter Alec Hager überreichen das klimaaktiv mobil E-Fahrrad an Katharine Leitzell von IIASA, Stellvertreterin der Gewinnerin. (Foto: BMLFUW / William Tadros) 

Vorzeigebetrieb IIASA Laxenburg

Der elektrounterstützte Hauptpreis radelt ab nun zwischen Wien und Laxenburg: Denn die Gewinnerin des KTM E-Bikes, Caroline Zimm, arbeitet in der IIASA, dem "International Institute for Applied Systems Analysis". Dieses Forschungsinstitut war heuer bei RZA besonders aktiv, vorbildliche 25% der ArbeitnehmerInnen haben bei RZA teilgenommen. Der Betrieb hat dies auch durch interne Sonderpreise und Events gefördert. Das hat sich gelohnt: insgesamt wurden von den IIASA-Teams im Radelmonat Mai 16.000 km geradelt, wie dieser Bericht von IIASA zeigt. Gratulation!

IIASA-TeilnehmerInnen beim Gruppenfoto in Laxenburg (Foto: Judith Jandrinitsch, NÖN)

Mit E-Power zur Arbeit

Mit dem elektrischer Rückenwind eines E-Bikes sind auf dem Weg zur Arbeit Distanzen, Steigungen und selbst der Transport von Kindern kein Problem. Darauf hatte heuer erstmals die Bosch eBike Challenge im Rahmen von „Österreich radelt zur Arbeit“ hingewiesen. Vier ausgewählte Teams konnten bei der Challenge antreten, E-Bikes testen und eine Team-Reise gewinnen. Die begeisterte Resonanz der Teilnehmer hat den Wert dieser Aktion bestätigt. „Wenn Wirtschaft und Industrie ausgereifte Produkte auf den Markt bringen, Länder und Kommunen die Rad-Infrastruktur weiter verbessern und sich die Verkehrsteilnehmer auf die neuen Gegebenheiten und das neue Verkehrsmittel eBike einstellen, sind Voraussetzungen geschaffen, um diese moderne Form der Mobilität sicher und nachhaltig am Markt zu etablieren“, so Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems. 

Teilnehmen und weiterhin gewinnen

Die TeilnehmerInnen wurden mit Preisen im Gesamtwert von 40.000 Euro belohnt: von Erlebnisreisen über hochwertiges Radzubehör bis zu flotten Citybikes. Hauptpreise waren zwei klimaaktiv mobil Elektro-Fahrräder sowie eine Teamreise in die Fahrradhauptstadt Amsterdam, zur Verfügung gestellt von Jochen Schweizer und klimaaktiv mobil.

Wer noch mitmachen und einen der „Weiterradeln“-Preise gewinnen möchte, kann sich weiterhin kostenlos online hier anmelden und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Teams bilden. Die geradelten Kilometer können im Online-Kalender eingetragen oder mit der neuen Radelt zur Arbeit-App der Bike Citizens automatisiert übertragen werden.  

Bosch eBike Challenge

Vier Teams wurden für die Test-Challenge im Mai ausgewählt.

mehr lesen


Mitmachen und Gewinnen!

Bei "RadeltZurArbeit" konnten Sie ganz einfach gewinnen! Alles was zu tun war...

mehr lesen