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Ersparnis
Gesamt 2016

34.717.671 kcal
887.229
306.673 kg CO2

Teilnehmerzahlen
Gesamt 2016

2.095 Firmen
4.416 Teams
13.127 Personen

Gefahrene KM Österreich

1.928.759

Tägliche Bewegung

Den Arbeitsweg per Fahrrad zurückzulegen ist eine ideale Möglichkeit, um tägliche Bewegung in den Alltag zu integrieren. So wird die WHO-Empfehlung von 30 Minuten moderater Bewegung als tägliches Mindestmaß (an fünf Tagen die Woche) allein durch den Arbeitsweg erfüllt. Die gesundheitlichen Vorteile der täglichen Bewegung im Freien wirken sich massiv auf unser eigenes Wohlbefinden aus und strahlen in unser soziales Umfeld. Stress und Ärger gehen während einer Radfahrt verloren - sie werden einfach weggeradelt. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt ist im Durchschnitt 1,3 Tage weniger krank im Jahr. (VCÖ 2012)

 

Radfahren weist vielfältige positive Eigenschaften auf, die die Gesundheit jeder einzelnen Person beeinflussen. Prof. Froböse, Zentrum für Gesundheit, Deutsche Sporthochschule Köln: Es gibt vielfältige, auch psychische Aspekte, die mit dem Radfahren zu beeinflussen sind – das hat uns selber auch erstaunt. Mein Tipp ist: Fahr so oft Fahrrad, wie eben möglich! 

 

 

Stärkung des Rückens

Leistungsfähigere Muskeln stabilisieren die Wirbel und erhöhen die Belastbarkeit der Wirbelsäule. Dadurch verbessert sich die Versorgung der Bandscheibe, deren Volumen durch die erhöhte Wasseraufnahme zunimmt und somit Stöße besser abfedern kann. Die gestärkte Rückenmuskulatur fungiert wie eine starke Feder, die Vibrationen und Schläge besser von der Wirbelsäule fernhält. Die einzelnen Wirbelkörper werden durch die "kleinen" Muskeln stabilisiert. Diese sind nicht bewusst trainierbar, sie werden über die rhythmische und symmetrische Bewegung beim Radfahren gedehnt und kontrahiert, wodurch sie stimuliert werden und einen Trainingsreiz erfahren

 

 

Stärkung des Kniegelenks

Optimale Ernährung des Gelenkknorpels als Schutz und zur Stärkung des Knies:

Die Bewegung des Kniegelenks beim Radfahren gewährleistet die Ernährung des Knorpels mit Mineralien und Substraten.

Radfahren ist hier vorteilhaft, da 70-80 Prozent des Körpergewichts vom Sattel getragen werden, das Knie entlastet und optimal ernährt wird.

Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems

Bild: Herz

Gesenkter Blutdruck und die Verhinderung von Ablagerungen entlasten das Herz-Kreislauf-System - dadurch die Arbeit des Herzens ökonomischer. Durch die Erhöhung des Schlagvolumens wird die Pumpleistung ruhiger und leistungsfähiger – der Blutdruck sinkt.

Der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst: Negatives LDL-Cholesterin wird im Verhältnis zum HDL verringert, Plaque-Ablagerungen werden verhindert und die Gefäßwände bleiben flexibler. Außerdem wird die Zellversorgung durch stärkere Ausbildung der Kapillaren verbessert.

 

 

Stärkung des Immunsystems

Bild: Immunsystem

Radfahren ist die vorteilhafteste Bewegungsmethode zur Stärkung des Immunsystems. Bereits in den ersten Minuten erfolgt eine deutliche Zunahme der Killerzellen: Eindringlinge werden schnell erkannt und besser bekämpft, der Körper wehrt Bakterien und Viren besser ab, allerdings nur bei nicht zu hoher, moderater Belastung.

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