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Minister Berlakovich übergibt Bundespreise


Umweltminister Niki Berlakovich hat den glücklichen GewinnerInnen die Bundespreise von "RadeltZurArbeit" überreicht: Eine Rad-Abstellgruoppe "Beta XXL" von Orion Bausysteme und jene 3 von insgesamt 10 Klima:aktiv-Rädern, die im Wiener Radellotto vergeben wurden. Die anderen 7 Räder werden inn OÖ, der Steiermark und dem Burgenland bei den Landesevents ausgegeben.

Der Orion-Ständer ging an SDS Wien, die drei Räder an je eineN MitarbeiterIn vom Online-Standard, der Universität Wien und der Krone. Gratulation und gute Fahrt!

„Der steigende Zuspruch zur Aktion zeigt, dass das Rad von immer mehr Menschen als vollwertiges Verkehrsmittel angesehen wird. Noch immer sind drei Viertel aller Pkw-Fahrten in Österreich kürzer als sieben Kilometer. Viele dieser Wege können ideal mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Das nützt nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit", so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich der Überreichung der Preise.

Von den Gesundheitseffekten des Radfahrens profitieren auch die Arbeitgeber.  Die 8.000 RadfahrerInnen ersparen den Betrieben jährlich rund 1 Mio. Euro an Krankenstandskosten, wie der „Radrechner für Betriebe“ der Wirtschaftskammer Österreich und des Lebensministeriums zeigt. „Radfahrende MitarbeiterInnen sind ein doppelter Gewinn für die Gesellschaft und Österreichs Unternehmen:  Als Beitrag zum Klimaschutz und zur betrieblichen Gesundheitsförderung.“ zeigt sich WKÖ Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser erfreut über den Erfolg von „Österreich radelt zur Arbeit“.

Als Veranstalter der Kampagne ist die Radlobby IG Fahrrad sehr zufrieden mit den Ergebnissen: „Die Radelnutzung stieg im Aktionsmonat um 42% an, das ist ein schöner Erfolg unserer Bemühungen!“ schließt IGF-Obmann Alec Hager.

Und nun: Weiterradeln! :)


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